Der Ursprung der DTU
Die DTU bestand anfangs aus einem Modulator und Demodulator, ihre Übertragungsform ist die Übertragung kodierter digitaler Informationen. Die Übertragung erfolgte damals im Frequenzbereich von Standard-Telefonleitungen und wurde an eine andereDTUüber einen Telefonkanal übertragen und auf der empfangenden DTU dekodiert.
Bereits in den 1920er Jahren gab es DTUs. In den 1940er Jahren wurde die DTU in Schreibmaschinen eingesetzt, wobei die Übertragungsgeschwindigkeit der DTU damals 25 Bytes pro Sekunde betrug. Bis 1958 wurde die DTU im Militär eingesetzt und als intelligente DTU bezeichnet.
Mit der kontinuierlichen Entwicklung von Wissenschaft und Technologie erschienen 3G, 4G und Nb-IoT, und entsprechend tauchten 4G-DTUs und Nb-IoT-DTUs auf. Anschließend, durch die Reife von Nahbereichs-Kommunikationstechnologien wie Lora, WiFi und Bluetooth, erschienen auch Lora-DTUs, WiFi-DTUs und Bluetooth-Module nacheinander.
Grundfunktionen der DTU
Egal welche Funktionen eine DTU hat, sie ist untrennbar mit diesen vier Grundfunktionen verbunden, die die grundlegendsten und notwendigsten sind.
1. Intern integrierter TCP/IP-Protokollstapel
Es gibt externe Protokollstapel und integrierte Protokollstapel, wobei die meisten auf dem Markt externe Protokollstapel sind. Ein TCP/IP-Protokollstapel kann als Kombination aus drahtlosem Modem und Embedded-PC betrachtet werden, wodurch die DTU den Einwahl-Internetzugang und die TCP/IP-Datenkommunikation realisieren kann.
2. Bidirektionale Konvertierung von seriellen Schnittstellendaten
DTUkann RS232-, RS485-, RS422- und andere gängige serielle Schnittstellendaten in TCP/IP-Daten konvertieren. Da es sich um eine bidirektionale transparente Übertragung handelt, kann die DTU TCP/IP-Daten wiederum in universelle serielle Schnittstellendaten umwandeln.
3. Unterstützung benutzerdefinierter Heartbeat-Pakete
Ein Vorteil des GPRS-Kommunikationsnetzwerks ist die Unterstützung der permanenten Online-Funktion des Endgeräts. Eine typische DTU ist daher so konzipiert, dass sie die permanente Online-Funktion unterstützt; dies erfordert, dass die DTU sich beim Start automatisch einwählt und Heartbeat-Datenpakete sendet, um dauerhaft online zu bleiben (wenn längere Zeit keine Daten vorhanden sind).
4. Parameterkonfiguration und dauerhafte Speicherung
Die IP-Adresse, Portnummer und serielle Baudrate des Rechenzentrums sind in verschiedenen Anwendungen unterschiedlich, dies ermöglichtDTUEndgeräten die Unterstützung der Parameterkonfigurationsfunktion. Die konfigurierten Parameter können dauerhaft gespeichert werden, hauptsächlich in internen permanenten Speichergeräten wie gewöhnlichem Flash-Speicher oder EEPROM. Sobald der Benutzer sie startet, arbeitet die DTU automatisch gemäß den voreingestellten Parametern.







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